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Themen und Ausbildungsinhalte

Erste Hilfe Ausbildung - Seenotfälle und Seetauglichkeit

 

  • Richtiges Erkennen und Bewerten einer Lebensbedrohlichen Situation
  • Einleiten erster Maßnahmen Verdachtsdiagnostische Intervention
  • Stabilisieren einer Herz-Kreislauf-Situation nach ERC / ABC Schema
  • Sachgerechte Information von Rettungsdiensten (einschließlich Seenotrettung und ärztliche Beratung über Funk)
  • Bedarfsorientierte Erstversorgung von Verletzten

     

        Praktischer Teil:

 

Handlungsorientiertes Erlernen - Verdachtsdiagnosen

 

  • Herz-Lungen-Wiederbelebung
  • stabile Seitenlage, Lagerungsarten
  • Versorgung von Wunden, Gelenksverletzungen und Knochenbrüchen
  • Erstversorgung bei Verätzungen und Vergiftungen oder bei akut auftretenden inneren Erkrankungen
  • Schiffsführereignung und Crew 
  • Verletzungsrisiken auf Motor und Segelyachten

 

 

Ausbildung zur Betreuungskraft für Ambulante und Stationäre Pflegeeinrichtungen gem. § 87 b SGB XI

 

Beschreibung

 

Betreuungs­kräfte nach Paragraf 87b (11. Sozialgesetz­buch, Pflege­versicherungs­gesetz) arbeiten als zusätzliche Kräfte in Pfle­geheimen.

Heute gibt es in der Bundesrepublik rund drei Millionen Menschen, die über 80 Jahre alt sind. 2050 soll demographischen Berechnungen zufolge die Zahl der über 80-Jährigen bei zehn Millionen liegen.

Die Lebenserwartung in Deutschland steigt ständig. Entsprechend stark nimmt die Zahl pflegebedürftiger Menschen und Demenzkranker zu.

Pflegebedürftige Menschen mit demenzbedingten Fähigkeitsstörungen, psychischen Erkrankungen oder geistigen Behinderungen im Sinne des § 45a Abs. 1 SGB XI haben in der Regel einen erheblichen allgemeinen Beaufsichtigungs- und Betreuungsbedarf. 

 

Mit den Inhalten des § 87b SGB XI sind für Pflegeheime die Rahmenbedingungen geschaffen, die darauf abzielen, Heimbewohner bei ihren alltäglichen Aktivitäten zu unterstützen und ihre Lebensqualität zu erhöhen. Die Pflegekassen finanzieren für etwa 25 Bewohner einen Betreuungs­assistenten.

Die Ausbildung in der psychiatrischen Begleitung von Betagten wird mit einem Ausweis abgeschlossen.

 

Fazit: Mit der Zahlung von leistungsgerechten Zuschlägen zu den Pflegesätzen für die zusätzliche Betreuung und Aktivierung von Heimbewohnern nach den Regelungen des § 87b SGB XI werden den Pflegeheimen finanzielle Grundlagen gegeben, eine bessere Betreuung für die Betroffenen im Sinne der von den Fachverbänden geforderten „Präsenzstrukturen“ zu organisieren, die darauf abzielen, die betroffenen Heimbewohner bei ihren alltäglichen Aktivitäten zu unterstützen und ihre Lebensqualität zu erhöhen. Pflegeeinrichtungen wird hiermit ermöglicht, zusätzliches Betreuungspersonal für Heimbewohnerinnen und Heimbewohner mit erheblichem Betreuungsbedarf einzustellen.

eso.de

 

Lehrinhalte § 87b / Grundlagenvermittlung

 

  • Demenz und altersspezifische Erkrankungen (Morbus Parkinson, Depressionen, Suizid im Alter)
  • Geriatrische Erkrankungslehre, ausgewählte Krankheitsbilder (Inkontinenz, Diabetes mellitus, Apoplex, Hypertonie, Gastrointestinale Erkrankungen und Arthrose)
  • Psychiatrische Erkrankungen und Umgang mit schwierigem Verhaltensmuster
  • Kommunikation und Haltung in der Gerontopsychiatrie
  • Besonderheiten der Patientenrechte bei der psychiatrischen Begleitung von Betagten und Pflichten des Betreuungspersonals
  • Erkennen der Ressourcen von Betagten mit psychiatrischen Erkrankungen
  • Zusammenarbeit im pluridisziplinären (Multidisziplinär Vernetzt) Team
  • Erste Hilfemaßnamen

 

Die Gerontologie (aus altgriech. γέρων (géron), dt. Greis sowie λόγος (lógos), Lehre), auch Alters- oder Alternswissenschaft genannt, ist die Wissenschaft vom Altern der Menschen Die Gerontologie untersucht das Altsein und das Älterwerden und wird deshalb auch als Alters- und Alternswissenschaft bezeichnet.

Die Geriatrie (von griech. γέρων gerōn, „alt“ und ἰατρεία „Heilkunde“), auch Alters- oder Altenmedizin bzw. -heilkunde, ist die Lehre von den Krankheiten des alternden Menschen. Dies betrifft vor allem Probleme aus den Bereichen der Inneren Medizin, der Orthopädie, Neurologie und Psychiatrie (Gerontopsychiatrie).


Die Geronto-psychiatrie (von griech. γέρων, gérōn, „der Greis“ und ψυχιατρική, psychiatrike, „die Seelenheilkunde“) ist ein Fachgebiet der Psychiatrie.

Sie beschäftigt sich mit älteren Menschen und ihren psychischen Erkrankungen, d. h. mit Menschen jenseits des 60. Lebensjahres. Manchmal wird die Grenze auch schon beim 55. Lebensjahr gezogen.


 

Erste Hilfe für Führerschein FeV §68

 

Unter Erster Hilfe versteht man von jedermann durchzuführende Maßnahmen, um menschliches Leben zu retten, bedrohende Gefahren oder Gesundheitsstörungen bis zum Eintreffen professioneller Hilfe (Arzt, Rettungsdienst) abzuwenden oder zu mildern. Dazu gehören insbesondere das Absetzen eines Notrufs, die Absicherung der Unfallstelle und die Betreuung der Verletzten.

 

Lebensrettende Sofortmaßnahmen

 

Die lebensrettenden Sofortmaßnahmen, die ein Ersthelfer in einer Notfallsituation mit verletzten, erkrankten oder vergifteten Personen zu ergreifen hat, stellen das zweite Glied in der sogenannten Rettungskette dar. Sie sind als das folgende Bündel an Maßnahmen definiert, wobei der Ersthelfer je nach Situation eine oder mehrere davon ausführen muss.

wikipedia.org


Betriebliche Ersthelferaus- und Fortbildungen

(§ 26, DGUV Vorschrift 1)

 

In jedem Unternehmen ab 2 bis 20 anwesenden Versicherten muss stets mindestens ein Ersthelfer oder eine Ersthelferin vor Ort sein. Bei mehr als 20 anwesenden Versicherten müssen in Verwaltungs- und Handelsbetrieben fünf Prozent und in sonstigen Betrieben zehn Prozent Ersthelferinnen und Ersthelfer zur Verfügung stehen. Unter bestimmten Voraussetzungen trägt die BGW die Kosten für die Aus- und Fortbildung.

Zur Schulung von betrieblichen Ersthelferinnen und Ersthelfern werden von der BGW/ Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege- ausschließlich zwei Kursarten bezahlt:

 

Die Grundausbildung und die alle zwei Jahre nötige Fortbildung, das "Erste-Hilfe-Training". Die Kosten für alle anderen Kurse wie beispielsweise "Sofortmaßnahmen am Unfallort" werden nicht von der BGW übernommen.

bgw-online


 

Spezialtraining Endotracheale Intubation

 

Airwaymanagement und Larynxtuben-training

 

 

 

 

 

http://theopsdeck.com

First Aid Education

Leipzig

Cooperation:

 

http://www.global-medical-service.de

 

 

 

 

Kontakt-Terminvereinbarung via E-Mail

 

 

oder nutzen Sie das Kontaktformular.

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