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"Nicht behindert zu sein ist wahrlich kein Verdienst, sondern ein Geschenk, das jedem von uns jederzeit genommen werden kann." (Richard v. Weizsäcker) Mit Zitat antworten

Pflegestärkungsgesetz 12/2014      

Gemäß den Betreuungskräfte-Richtlinien nach § 87 b Abs. 3 SGB XI vom August 2008 in der Fassung vom Mai 2013 haben pflegebedürftige Menschen mit demenzbedingten Fähigkeitsstörungen, psychologischen Erkrankungen oder geistigen Behinderungen jetzt ein Recht auf zusätzliche Betreuungsleistungen.

 

Betreuungskraft nach § 87b“. Das sind Helfer in Pflegeheimen, die auf die emotionalen Bedürfnisse von Pflegebedürftigen eingehen, mit ihnen basteln, singen und in Erinnerungen schwelgen. Damit wird der Pflegealltag verbessert, somit eine bessere Berücksichtigung der individuellen Situation von Pflegebedürftigen und ihren Angehörigen gewährleistet. Zudem einen Abbau von Unterschieden im Umgang mit körperlichen und geistigen Einschränkungen massiv entgegengewirkt!

Der Gesetzgeber hat im Jahre 2008 mit dem § 87b SGB XI die Grundlage zur Beschäftigung von zusätzlichen Betreuungskräften in der Betreuung von Menschen mit Demenz geschaffen.
Personen, die nach den Vorgaben des § 87b SGB XI ausgebildet sind, werden in den Pflegeeinrichtungen zusätzlich zu den Pflegekräften beschäftigt.
Eine Ausbildung in der Pflege ist für diesen Bereich der Betreuung nicht erforderlich. Dadurch bieten sich hier Beschäftigungsfelder für Menschen mit sozialer Kompetenz und dem Wunsch, in der Versorgung demenzkranker Menschen mitzuwirken.

 

Inhalte:

 

Umgang mit Demenzkranken
Kommunikation (Arten/ Formen/ Gestaltung)
Stress- und Konfliktlösungen
Validation (spezielle Verbale/nonverbale Kommunikationstechniken)
Rechtliche Grundlagen
Ernährung und Hygiene
Soziale Netzwerke …

 

 

# Voll- und teilstationäre Pflegeeinrichtungen konnten schon bisher zusätzliche Betreuungskräfte anstellen, die das Angebot an Betreuung und Aktivierung für Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz ergänzten. Im Rahmen des Ersten Pflegestärkungsgesetzes, das am 1. Januar 2015 in Kraft getreten ist, stehen diese zusätzlichen Betreuungsangebote allen pflegebedürftigen Bewohnerinnen und Bewohnern bzw. Pflegegästen offen. In enger Kooperation und fachlicher Absprache mit den Pflegekräften und den Pflegeteams betreuen und begleiten die zusätzlichen Betreuungskräfte z. B. beim Lesen, beim Basteln, beim Spazierengehen oder zu kulturellen Veranstaltungen. Es soll erreicht werden, dass den betroffenen Bewohnerinnen und Bewohnern bzw. Pflegegästen durch zusätzliche Betreuung und Aktivierung mehr Zuwendung und eine höhere Wertschätzung entgegen gebracht, mehr Austausch mit anderen Menschen und mehr Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft ermöglicht wird. Pflegerische Aufgaben gehören hingegen nicht zum Aufgabenbereich der zusätzlichen Betreuungskräfte.

 

Mit dem Ersten Pflegestärkungsgesetz wurde auch die Betreuungsrelation von 1:24 auf 1:20 verbessert. Damit wurden die Voraussetzungen geschaffen, dass die Zahl der zusätzlichen Betreuungskräfte in voll- und teilstationären Pflegeeinrichtung von heute rund 25.000 sich auf bis zu 45.000 erhöhen.

bmg.bund.de

Betreuungs-/pflegekraft erweiterter Pflegeschlüssel in Pflegestationen

 

 

Mehr über die hiesig angesprochenen medizinischen Ausbildungsinhalte erfahren Sie auch unter Global Medical Service.

 

Wir freuen uns, Sie in allen notwendigen Fragen der Ersten Hilfe, lebensrettenden Sofortmaßnahmen und Weiterbildungen zur Betreuungskraft gemäß §87b SGB XI Aus-und weiterbilden zu dürfen. 

First Aid Education

Leipzig

Cooperation:

 

http://www.global-medical-service.de

 

 

 

 

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