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Präkanzerosen - Kanzerosen

Gesundheitskatastrophe oder Verloren gegangener Anschluss an eine gesunde Lebensführung? 

Nitrate  Nitrite  Nitrosamine  karzinogene ?

Nitrosamine, HAA,PAK, Koservierungsstoffe E250Nitrite 

 

Sie verändern den roten Blutfarbstoff Hämoglobin, der dann keinen Sauerstoff  (sog. Blausucht) mehr transportieren kann. In Mengen ab etwa 0,5 g sind Nitrite akut giftig. Erwachsene Menschen verfügen über ein Enzym, das den veränderten roten Blutfarbstoff schnell wieder in das Sauerstoff transportierende Hämoglobin umwandelt. Im Blut von Säuglingen ist der rote Blutfarbstoff durch Nitrit aber besonders leicht zu verändern. Zusätzlich ist das helfende Enzym bei Kindern unter sechs Monaten noch nicht voll verfügbar. Säuglingen kann Nitrit sehr wohl gefährlich werden, da das Salz mit dem Hämoglobin im Blut reagiert. Dabei entsteht das sogenannte Methämoglobin, das keinen Sauerstoff transportieren kann.

Daher kann Nitrit – vor allem aus nitratreichem Wasser oder Gemüse – bei ihnen zu innerem Ersticken führen. 

 

Nitrit, NO2- (nitriteStoffsystem sind Salze der salpetrigen Säure. Nitrit ist im Stickstoffkreislauf  ein fischgiftiges Metabolit des 

Nitrats. Herstellung und Anwendung Nitrit kann durch chemische Reduktion von Nitrat entstehen.

Im Lebensmittelbereich dürfen Nitrite (Kalium- und Natriumnitrit, E 249 und E 250) ausschließlich als Farbstabilisatoren in Nitritpökelsalz verwendet werden. Bei höheren Temperaturen können zusammen mit Eiweißbestandteilen der Nahrung  Nitrosamine gebildet werden, die als Krebs erregend gelten. 

 

Was sind Nitrate?

Nitrate sind Stickstoffverbindungen, die natürlicherweise im Boden vorkommen, aber auch mit der Düngung ausgebracht werden. Pflanzen verwerten den Stickstoff des Nitrats für den eigenen Stoffwechsel und zum Aufbau von Eiweiß. Nitrat wird dabei über die Wurzeln aus dem Boden aufgenommen und in der Pflanze verteilt, wo es durch Photosynthese in energiereiche Eiweißverbindungen umgewandelt wird. Überschüssige Mengen an Nitrat werden gespeichert, wobei die Nahrungspflanzen unterschiedliche Nitratspeicherkapazitäten aufweisen. Nitrat in den Böden kann durch Auswaschung mit dem Regen auch in das Grundwasser gelangen und somit letztlich in das Trinkwasser. Abhängig von der vorherrschenden Landnutzungsform können die Nitratgehalte des Grund- und somit auch des Trinkwassers erheblich sein.

 

[Our World] 

Mineraliendefizit und Kontrollverlust. 

Ist Krebs schon lange heilbar?

 

Krebs gehört neben Herzkreislauferkrankungen, Arthrose, Arthritis, Diabetes usw. zu den s.g. metabolischen Erkrankungen, zu dt. Stoffwechselerkrankungen.

Jede Stoffwechselerkrankung ist aber zwangsläufig auch eine ernährungsbedingte Erkrankung. 

Wenn bei einer Stoffwechselerkrankung aber nicht auf deren ernährungsbedingte Auslöser eingegangen wird, dann verstößt man fahrlässig gegen ein Naturgesetz.

 

Krankheit ist ein Kampf des Körpers ums Überleben. Mittles krankheitsspezifischer Symptome signalisiert der Körper, das er ein Defizit hat und versucht das Ausmaß der Problematik einzudämmen und die Gesundheit wieder herzustellen.

Schadstoffbedingte Erkrankungen

 

Ernährungsbedingte Erkrankungen (Herz, Krebs, Osteoporose, Arthrose, Diabetes Typ II, haben in der Regel schadstoffbedingte Ursachen und stoßen somit einen sogenannten Körperbedingten- eigengelenkten Heilungsprozess an. Selbiger kann aufgrund unausgewogener Ernährung nicht abgeschlossen werden.

Ernährungsbedingte Auslöser bedeuten eine „fahrlässige“ Übertretung eines Naturgesetzes mithin Krankheitsbeschleunigung und Erzeugung freier Radikale.

Der menschliche Körper benötigt überwiegend eine basische Ernährung d.h. eine tägliche Mineralienzufuhr in Verbindung einer schadstofflosen, ausreichenden Wasserzufuhr.

Basisch bedeutet gesund, indem es zum einen bis zu einer 20- fachen Sauerstoffanreicherung der Zellen gewährleistet. Darüber hinaus sorgt eine ausreichende Wasserzufuhr für einen angemessenen Pufferstatus gegenüber der zelleigenen Übersäuerung.

 

Sauer hingegen bedeutet krank durch eine in den Zellen zwanghafte Abstoßungsreaktion und eines damit verbundenen Sauerstoffdefizits. Selbige sind somit wesentlich anfälliger für Krebs, Osteoporose und Arthrose.

Die körpereigene Selbstregulation „Sorgt“ insofern nachteilig für einen Mineralienentzug, um das Basendefizit auszugleichen. Zum anderen hat der Körper größte Mühe Rafinale (Industriell gefertigter aufbereiteter Zucker), aber auch ausgemahlenes Mehl und Reis zu verarbeiten. Krebszellen haben eine ausgesprochene Schwäche für Zucker (Hoher glykämischer Index) und sind zudem zehnmal mehr empfänglich für Zucker als andere Zellen.

 

Typische Erkrankungen und Symptome einer chronischen Übersäuerung und Wasserunterversorgung können sein.

 

Osteoporose, Artrose, Sodbrennen, Verstopfung, Pilzerkrankungen, asthmatische Erkrankungen.

Der Körper reagiert zunächst selbstregulatorisch mit einer vermehrten Histaminausschüttung und einem reduzierten Wasserverbrauch (Einstellung).

Medikamentöse Einnahmen zielen i.d.R auf eine Symptombehandlung eines existenzberechtigten gesundheitlichen Ungleichgewichts ab. Folglich ist ein Tumor – verständigerweise weniger die Krankheit sondern das Symptom infolge eines ursächlichen fortbestehens und eines nicht optimal funktionierenden Stoffwechselvorgangs.

Insbesondere auch als ein gravierendes Krebs-rezidiv zu betrachten. 

 

Eine natürliche Zellalterung bedingt eine stetige Zunahme Molekularer Oxidation [Luft Sauerstoffbedingte Beeinträchtigung der ursprünglichen Funktion der Moleküle]. Oxidierte Substanzen können ihre eigentliche Funktion nicht mehr ausüben. Sie sind unbrauchbar geworden! zwischen und innerhalb der Zellumgebung.

 

Begriffserklärungen:  setzt eine regulative und trollierte Eindämmung oxidativer Prozesse [Sauerstoffradikale - Entzündung

Oxidation = Abgabe von Elektronen [Aufnahme O²]

 

Gegenteil:

 

Reduktion = Aufnahme von Elektronen [Abgabe von O²] 

 

Da nur Elektronen abgegeben werden können, wenn gleichzeitig andere Teilchen diese Elektronen aufnehmen, treten Oxidation und Reduktion stets gekoppelt auf, man spricht dann von

 

Redoxreaktionen oder Redoxvorgängen: 

 

Redox-Reaktion = Reaktion gemeinsam ablaufende Oxydation im Sinne einer ELEKTRONENÜBERGANGSREAKTION und gleichzeitigen REDUKTION = Aufnahme H O²

 

 

Physiologie: ph-Wertigkeit im Blut (Plasma)

 

Im menschlichen Blut gibt es saure Stoffe, die einen Überschuss an Protonen {Elementarteilchen einer physikalischen Materie} haben und damit:

[ + positiv geladen ] sind,

 

Positiv geladene Ionen, sogenannte Kationen, werden gebildet, wenn Atome Elektronen abgeben. Da der Atomkern nach wie vor eine identische positive Ladung besitzt (im neutralen Atom entspricht die Anzahl der Protonen im Kern exakt der Anzahl der ihn umgebenden Elektronen), erscheint das Ion in seiner Gesamtheit als ein positiv geladenes Teilchen.

 

sowie basische Stoffe, die einen Überschuss an Anionen haben und damit:  

- negativ geladen ] sind. 

 

Negativ geladene Ionen (Anionen) werden gebildet, indem Atome Elektronen aufnehmen. Dadurch entsteht ein Überschuss an Elektronen (negative Ladungsträger), der durch die vorhandenen Protonen (positive Ladungsträger) nicht mehr ausgeglichen wird – die negativen Ladungen überwiegen, das Ion ist negativ geladen.

 

Das Zusammenspiel dieser beiden Gruppen bestimmt den pH-Wert des Blutes. Der pH-Wert gibt an, ob eine Substanz eher einen sauren (pH<7), neutralen (pH=7) oder einen basischen (pH>7) Charakter hat. Als Azidose wird die [Übersäuerung des Blutes] bezeichnet, die ihre Ursache in der Atmung (respiratorische Azidose) oder eben auch im Stoffwechsel (metabolische Azidose) haben kann.

 

Quelle Gedächtnisprotokoll/ Wissenschftl. med.Vortrag v.Phillip Day/ Credence Publications
http://wissenschft.de [Gesundheit-Medizin]

svermittler] durch eine etwaige Ernährungsgesteuerte Antioxidantien- Aufnahme voraus. Im Sinne der Einleitung eines Patho- Entwicklungsphysiologischen Vorgangs, könnte somit die Krankheitsentstehung nachhaltig vermieden werden. 

Krankheitsverlaufend, ist eine Generierung späterer Mechanismen- insbesondere die Entstehung schädlicher freie Radikale als sogenanntes- oxidatives Stress [Stoffwechsel-Molekülfragment], induziert. Entwicklungsphysiologisch ist das die Folge eines enzymatischen -reduktiven ungleichgewichts

einer Konsequenten Metaboliten Entstehung, die ihrerseits für ein vorzeitiges Zellsterben, hinreichend verantwortlich ist.

 

 

 

 

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