Mache wozu der Patient dich zwingt, unterlasse was du nicht kannst
      Mache wozu der Patient dich zwingt, unterlasse was du nicht kannst 

Nie ist das menschliche Gemüt heiterer gestimmt, als wenn es seine richtige Arbeit gefunden hat"     (Alexander von Humboldt)

First Aid Education ist seit einiger Zeit das erste Standbein von mir. Schon als Kind interessierte ich mich für innovative Technik, Wissenschaft und Medizin.  Warum ich dieses Hobby nicht zu meinem Beruf machte? Habe ich! Engagiert arbeitete ich bis zu meinem dreißigsten Lebensjahr (Studien - nebenher) als KTW Bereitschaftsfahrer mit Sächsischen ortsansässigen, diensthabenden Ärzten für akute und Therapie ausgerichtete Patientenversorgung und deren Folgehausbesuche eines zentralisierten Fuhrparks. Seinerzeit staatlich koordinativ dem Gesundheits- und Staatlichen Sozialwesen unterstellt. In meiner Freizeit lernte ich mich, stetig weiterbildend, in medizinische als auch Verkehrs pädagogische Wissensbereiche ein. Besuchte 1990 zunächst eine niedersächsische  Verkehrs pädagogische Fachschule, lehrte zehn Jahre als Fahrlehrer und durfte erste lern-pädagogische-Erfahrungen im Umgang mit auszubildenden Menschen unterschiedlicher Altersgruppierungen" sammeln. Zu meinem vierzigsten Lebensjahr wollte ich mich dann einer weiteren Herausforderung stellen. Ich absolvierte eine PC - Technische, daran anknüpfend eine systemische Coaching und Mediation s-Ausbildung. Im weiteren Verlauf frischte ich meine detaillierten medizinischen Notfallkenntnisse bei der JUH - Johanniter Unfallhilfe auf. Sozial-medizinisches & engagiertes Arbeiten in der Unfallhilfe mit lernerorientierten Menschen ohne Alters-, Bemessungsgrenze war mein vorrangiges Aufgabenziel. Auch meine leicht hypochondrisch und empathischen Charaktermerkmale bildeten letztlich das Terrain für eine sich anschließende Ausbildung zum  Trainer f. Unfallhilfe im Sinne Präklinische Rettungsmaßnahmen. Anlässlich einer am 17. 12. 2014 stattgefundenen Reformierung und Einführung  der Ersten von fünf erlassenen sogenannten Pflegestufen gmäß Pflegestärkungsgesetz, arbeitete ich mich weiterführend, in aktiv-Pflege politisch und Gerontopsychiatrische Besonderheiten ein.                                                                                                                           Agenda; Biologisches Altern, als leider irreversibler Zustand einer naturbedingten stetig voranschreitenden Atrophie (Muskel Gewebeschwund), aktiviert in mir das Bewusstsein, aktiv regelmäßig durch gezielte Fitnessübungen entgegenzuwirken. Darüber hinaus nehme ich fortlaufend an diversen Fortbildungsveranstaltungen teil und bilde mich rund um Sport, Gesundheit und Ernährung weiter. Die Vorteile liegen auf der Hand. Doppelte Quintessenz neuester aktueller Forschungsergebnisse in Erste Hilfe Kursen für Med.-Einrichtungen, Verkehrsfachbereiche, Pflege- und Sicherheitsfachkräfte, letztlich  praxisorientiert einzubringen und Themen angelehnt zu vermitteln.                                                                               

Habitus - Konzept

Meine Aufgaben liegen vorrangig im Bereich Fachmedizinische Repetition für Aus-u.Fortbildungen im Notfallsektor sowie Weiterbildungskurse in der Geriatrischen Pflege und Gerontopsychiatrie

 

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