Mache wozu der Patient dich zwingt, unterlasse was du nicht kannst
      Mache wozu der Patient dich zwingt, unterlasse was du nicht kannst 

DNA - Vakzine

Medizinische Revolution Molekulargenetische Impfstoffe der Zukunft

 

 

Basisinformationen einer Molekulargenetischen Intrazellulären Transfektion in Eukaryotische Zellorganismen

 

Molekulargenetische DNA - Vakzine können als eine
Intrazelluläre Transkription ( RNA Synthese anhand einer DNA als Vorlage  für eine mRNA Schritt-, Protein- synthetische Polymerase (DNA Replikation) verstanden werden.
Encodierte - Rekombinante Eiweiße (Bakterien, Pilze oder/und Säugetierzellen die mithilfe von gentechnisch veränderten Mikro-Organismen als Verschlüsselung von Botschaften mithilfe eines Codes; hergestellt werden).

 

Deren Entwicklung dauert nicht so lange wie die Entwicklung eines Antikörper-Impfstoffs. In Deutschland forschen bereits zwei Unternehmen an einem RNA-Impfstoff, CureVac und BioNTech.
Es gibt allerdings noch kein RNA-Medikament weltweit, das zugelassen worden wäre, man betritt hier also Neuland.
Impfstoffe enthalten häufig abgeschwächte oder tote Erreger einer spezifischen Erkrankung – oder deren Fragmente. Man spricht auch von Lebend- oder Tot-Impfstoffen. Die Lebend-Impfstoffe sind meist verträglicher als die Tot-Impfstoffe, die den entsprechenden Erreger komplett abtöten. Der Impfstoff der Zukunft hingegen wird aus der DNA des Erregers entwickelt beziehungsweise aus einem Bestandteil, der RNA, die als Bote Erbinformationen weiterträgt.
Monomolekulare mRNA - biosynthetische Transkription / spätlateinisch transcriptio „Übertragung“.  Bei der sogenannten Transkription wird ein Gen abgelesen und als RNA-Molekül vervielfältigt, das heißt ein spezifischer DNA-Abschnitt dient als Vorlage (Matrize, englisch template) zur Synthese eines neuen RNA-Strangs.
Die Transkription ist das „Umschreiben“ der DNA in ihre Transportform, als mRNA. Die Transkription ist der erste Schritt der Proteinbiosynthese. Der codogene Strang der DNA wird von der RNA-Polymerase abgelesen, es entsteht ein RNA-Einzelstrang, dessen Base-folge komplementär zu der des DNA-Strangs ist.
Gen ein DNA Abschnitt eines Individuums zur Herstellung einer biologisch aktiven RNA (Basis Molekülkette und Genträger für Erbinformationen) Ribose =  5-Tätiges Zucker/Kohlenstoffatom Molekül Nukleinsäure= Nukleotide Baustein und genetischer Informationsträger
DNA - eine fadenförmig - verdrillte doppelsträngige "Strickleiter" und 46 Paarige Chromosomenanordnung dessen Rückgrat aus einer wechselseitigen Desoxyribosen Zucker/ Phosphat Struktur bestehen. Stark vereinfacht dargestellt, kann man sich die DNA als einen Faden aus etwa 3,2 Milliarden Gen-"Buchstaben" vorstellen, bei dem die Reihenfolge der Gen -"Buchstaben" genau festgelegt ist. Die beiden äußeren Stränge der Strickleiter förmigen DNA sind abwechselnd aus einem Zucker und einer Phosphorsäure aufgebaut. Die dazwischenliegenden "Leitersprossen" der Strickleiter bestehen aus vier unterschiedlichen chemischen Substanzen ("Basen"). Diese Basen heißen (1.) A = Adenin (2.) T = Thymin (3.) C = Cytosin (4.) G = Guanin.
 

 

 

 

Zuerst muss die mRNA transkribiert werden, anschließend dient diese in der Translation Zuerst muss die mRNA transkribiert werden, anschließend dient diese in der Translation

Daran anschließend erfolgt die sogenannte Translation  bei diesem Vorgang werden die Nukleinbasen der DNA  ein Bestandteil von Nukleosiden und Nukleotiden und somit der Bausteine von Nukleinsäuren, in RNA wie DNA, in eine der vier Nukleinbasen in der DNA, zusammen mit Adenin, Cytosin und Guanin, in die Nukleinbasen der RNA (U – A – C – G) umgeschrieben. Anstelle des Thymins kommt Uracil und anstelle der Desoxyribose kommt Ribose in der RNA vor. Vor einer Zellteilung muss jeder DNA-Faden im Zellkern zuerst verdoppelt werden, damit beide Zellen nach der Teilung die vollständige Erbinformation besitzen.                                                           Vor der Verdopplung wird die normalerweise verdrillte DNA-Strickleiter teilweise entspiralisiert. Die beiden Stränge der DNA-Strickleiter, die normalerweise über jeweils zwei Gen-Buchstaben ("Basen") als Sprossen verbunden sind, werden getrennt, sodass zwei Einzel-Ketten von Gen-Buchstaben vorliegen. Das Kopier-Werkzeug, ein Eiweiß, fährt nun an den beiden Einzelsträngen entlang und baut aus den im Zellkern herum schwimmenden DNA-Gen-Buchstaben die beiden zusätzlichen Einzelstränge. Als Gene werden die Teilbereiche der DNA-Stränge bezeichnet, die als Vorlage für die Produktion eines Proteins (i.d.R. ein Enzym) oder eines funktionalen RNA-Moleküls dienen. Wird die Nukleotidsequenz des Gens verändert, können sich Auswirkungen auf Formgebung und Funktionsweise des späteren Proteins ergeben. Mögliche Nukleotid Variationen sind Deletion (Verlust), Insertion (Einfügen), Transition (Austausch) u.a. Ist nur ein einzelnes Nukleotid mutiert, spricht man von Punktmutation. Auch solche kleinen Modifikationen können gravierende Folgen haben, wenn z.B. das codierte Protein nicht korrekt gefaltet werden kann und dadurch seine Funktion einbüßt („loss-of-function-Mutation“) Funktionsverlustmutation- hypomorph vgl. Hypermorph.  Das genetische System der Organismen beruht auf einem Gleichgewicht zwischen Veränderlichkeit und Erhaltung des Genoms. Zellen besitzen ausgefeilte Reparatur -mechanismen Apoptose Tumorsuppressoren zur Verhinderung und Behebung von Erbgutschäden. Gleichzeitig stellen basale biologische Prozesse eine stetige Durchmischung und Neuordnung der DNA sicher. Die treibenden Kräfte für genetische Diversität sind die Rekombination der DNA durch Vereinigung zweier unterschiedlicher Genome und Mutationen. In der natürlichen Entwicklung eines Organismus entsteht eine Genmutation spontan, ungerichtet und mit unterschiedlicher Häufigkeit (Mutationsrate). Organismen besitzen sogar Strategien, unter ungünstigen Lebensbedingungen die Mutationsrate ihrer DNA zu erhöhen, um ihren Nachkommen eine schnellere Anpassung zu ermöglichen. Mutationen spielen also eine zentrale Rolle für die Weiterentwicklung von Lebewesen, sie sind der „Motor der Evolution“. Aber Mutationen können auch schwere Krankheiten verursachen. Skeptisch beäugt werden „Umweltgifte“, die wir Menschen selber geschaffen haben und die uns zunehmend bedrängen.                                                                               Was also ist dran an der Angst vor Genveränderungen und ist eine Genmutation schädlich?

Forschungsansatz nach beobachte Validierung / empirische Evidenz

⦁    Methodenbox / Nachbeobachtungzeitraum & Testpopulationsrate 

     patholog.- erweiterte Probanden Auswahlkriterien
⦁    Phasenweise initiale - allergische Impfreaktionen

⦁    Bedingungsloses nicht-haftbarmachendes Vakzin H1N1 med.-Vgl.  
⦁    Pharmazeutisch- innovative Epidemische  Influenza - Leitlinien

     Vakanz
⦁    Impftiter Antikörper / Virenlast Nachweisführung
⦁    Phasen erweiterte EMA  reguläre (Not) Vollzulassung
⦁    Evidenzbasierte Re-Infektiöse Ausschlussführens etwaige

     Exazerbation  
⦁    Rezidivierende paradoxe Auto Immunreaktion  
⦁    Allergisches immunologisches Paradoxon / Hypersensibilität 

     bei bestehender Leukozytopenie und Immunsuppression
⦁    Veränderte genetische Tumorsuppressor  Apoptose
⦁    Epigenetische Hypermorphe Gen-Rekombination / Neuanordnung

     von genetischem Material in den Zellen / Gain-of-Function-

     Mutation   

 

 

Zusammenfassung: 

 

Das Pathogen der Covid 19 SARS II DNA und deren RNA- Botenmolekularen Trägersubstanz im Ribosomen Zell- Proteine herstellenden Zytoplasma wird in einen vorsynthetisierten mRNA Messenger-Ribonukleinsäure-Einzelstrang in die Aminosäurensequenz der Polypeptidkette in ein des Zielführenden Proteins übersetzt. Somit als Biomolekulares Vakzin von den Zielkörperzellen aufgenommen, welche dann autonom das ungefährliche COVID- Protein- Antigen für die Immunolgische Aktivierung sogenannte Abwehrkörper bilden,  dessen mRNA- Nachrichten Sequenz in einem kurzen Zeitfenster (bei erhaltener Impfantwort) mittles Zellhumane Apoptose/ Autophagozytose "Zelluläres Suizitprogramm" wieder abgebaut werden soll.    

 

 

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